Was gibt es schon?

Wie sieht kultursensibles Arbeiten in der Praxis aus? In dieser Rubrik präsentieren wir Ihnen Beispiele. Es gibt noch keine flächendeckende interkulturelle Öffnung der Unterstützungssysteme für Menschen mit Behinderung. Aber an vielen Orten haben Dienste und Einrichtungen der Behindertenhilfe bereits kultursensible Ansätze entwickelt. So können sie Menschen mit Migrationshintergrund und Behinderung und ihre Familien besser erreichen, beraten und unterstützen. Darunter sind viele Dienste und Einrichtungen der Lebenshilfe, aber auch andere Organisationen aus dem Bereich der Behindertenhilfe und der Migrationsarbeit sowie Selbsthilfegruppen zugewanderter Eltern von Kindern mit Behinderungen.

Kennen Sie weitere Beispiele für die Inklusion eingewanderter Menschen mit Behinderungen und ihrer Angehörigen?

Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!


  • BHH Sozialkontor Hamburg

    BHH Sozialkontor Hamburg

    Mehr als die Hälfte der Bewohner des Hamburger Stadtteils Wilhelmsburg hat einen Migrationshintergrund. In den Angeboten des BHH Sozialkontors waren sie lange überhaupt nicht präsent. Seit 2008 gibt es deshalb in Wilhelmsburg den „Sosyal Bulusma Yeri“, einen Treffpunkt, der sich explizit an türkischsprachige Menschen wendet.

    [30.05.2016, 18:19]
     
     
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    "Flüchtlingshilfe" - Lebenshilfe Ostholstein

    „Ostholstein erlebbar für alle – bereit für Inklusion und Barrierefreiheit“ ist ein Inklusionsprojekt zur Umsetzung der UN-Kovention über die Rechte von Menschen mit Behinderung der Lebenshilfe Ostholstein. Daran angegliedert ist jetzt auch die Koordinationsstelle für Flüchtlingshilfen in Bad Schwartau. Mit ehrenamtlichen Lotsen, die Asylbewerbern und Flüchtlingen zur Seite stehen.

    [17.12.2015, 14:37]
     
     
  • Lebenshilfe Düsseldorf

    Lebenshilfe Düsseldorf

    Sprachlicher Barrieren hinderten lange viele Eltern mit behindertem oder entwicklungsverzögerten Kindern und Migrationshintergrund daran, die Frühförderung der Lebenshilfe Düsseldorf aufzusuchen. Die vereinfachte deswegen nicht nur ihre Kommunikation, sondern bindet auch Vertrauenspersonen betroffener Eltern ein.

    [17.11.2015, 18:19]
     
     
  • Lebenshilfe Leverkusen

    Familien mit Migrationshintergrund und behinderten Kindern zu erreichen – sowohl die Caritas als auch die Lebenshilfe in Leverkusen sahen dies als große Herausforderung. Voran gebracht hat beide die Kooperation „Vielfalt stärken“.

    [17.11.2015, 18:18]
     
     
  • Lebenshilfe Tübingen – der Arbeitsbereich „Willkommen“

    Lebenshilfe Tübingen – der Arbeitsbereich „Willkommen“

    Hier unterstützen 30 ehrenamtliche Tandempartner mit entsprechenden Sprachkenntnissen und kulturellem Hintergrund, Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Migrationshintergrund und Behinderung sowie deren Familien bei Fragen zum Hilfesystem, Behördengängen und Anträgen.

    [28.01.2015, 18:21]
     
     
  • Lotse Berlin

    „Lotse Berlin“ berät Menschen mit Behinderungen zu Angeboten des Unterstützten Wohnens. Doch Menschen mit Migrationshintergrund nutzten das Angebot eher selten. Die Beratungsstelle schloss sich deshalb mit Migrantenorganisationen zusammen.

    [28.01.2015, 18:20]
     
     
  • Die Interkulturelle Beratungsstelle Neukölln

    Die Interkulturelle Beratungsstelle Neukölln

    Seit Oktober 2012 gibt es die Interkulturelle Beratungsstelle der Lebenshilfe Berlin in Neukölln. Ein Bezirk, in dem Menschen aus 147 Herkunftsländern leben, sie machen 42% der Bevölkerung aus. Seitdem hat sich die Beratungsstelle zu einem gut besuchten Anlaufpunkt für Menschen mit Migrationshintergrund und Behinderung sowie ihre Angehörigen entwickelt. Bis zu ihrem zweijährigen Bestehen haben die Mitarbeiter der Beratungsstelle 800 Beratungen mit Menschen aus 27 Nationen durchgeführt.

    [28.01.2015, 18:19]
     
     

 
 
 

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