Was gibt es schon?

Wie sieht kultursensibles Arbeiten in der Praxis aus? In dieser Rubrik präsentieren wir Ihnen Beispiele. Es gibt noch keine flächendeckende interkulturelle Öffnung der Unterstützungssysteme für Menschen mit Behinderung. Aber an vielen Orten haben Dienste und Einrichtungen der Behindertenhilfe bereits kultursensible Ansätze entwickelt. So können sie Menschen mit Migrationshintergrund und Behinderung und ihre Familien besser erreichen, beraten und unterstützen. Darunter sind viele Dienste und Einrichtungen der Lebenshilfe, aber auch andere Organisationen aus dem Bereich der Behindertenhilfe und der Migrationsarbeit sowie Selbsthilfegruppen zugewanderter Eltern von Kindern mit Behinderungen.

Kennen Sie weitere Beispiele für die Inklusion eingewanderter Menschen mit Behinderungen und ihrer Angehörigen?

Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!


  • Der Familienunterstützende Dienst (FUD) der Lebenshilfe Main-Taunus

    Im Familienunterstützenden Dienst der Lebenshilfe (FUD) Main-Taunus e.V. liegt der Anteil von betreuten Kindern mit Migrationshintergrund weit über dem Schnitt des Kreises. Interkulturelle Strategien sind unabdingbar. Verstärkt in den Fokus genommen werden vom FUD jetzt Asylbewerber und Flüchtlinge.

    [08.06.2016, 08:10]
     
     
  • Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH (GWW)

    Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH (GWW)

    In der Gemeinnützigen Werkstätten und Wohnstätten GmbH in den Landkreis Böblingen und Calw sind Angestellte mit und ohne Behinderung gemeinsam zuständig für die interkulturelle Sensibilisierung. Als Kulturvermittler stärken sie das Vertrauen von Familien mit Migrationshintergrund in die Einrichtung.

    [08.06.2016, 08:09]
     
     
  • Der Verein zur Förderung und Integration Behinderter e.V.

    Der Verein zur Förderung und Integration Behinderter e.V.

    Der Marburger Verein zur Förderung der Inklusion behinderter Menschen setzt sich ein für die selbstbestimmte gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen mit Behinderung. 2012 wurde eine interkulturelle Beratung eingerichtet.

    [08.06.2016, 07:59]
     
     
  • AWO Landesverband Berlin e.V.

    Die Fachstelle Migration und Behinderung der AWO Berlin ist eine der ältesten dieser Art in der Republik. Das zugehörige Fachforum hat knapp 40 Mitglieder – hier setzt man auf Verbindlichkeit.

    [07.06.2016, 18:22]
     
     
  • AWO Landesverband Berlin e.V. Übersicht

    Fachstelle Migration und Behinderung. Das Fachforum ist ein Instrument, um die Ziele zu erreichen.

    [07.06.2016, 18:21]
     
     
  • Lebenshilfe Rastatt/Murgtal e.V.

    Lebenshilfe Rastatt/Murgtal e.V.

    Die interkulturelle Öffnung der Lebenshilfe Rastatt-Murgtal kam als unerwarteter Nebeneffekt. Ein monatliches Eltern-Frühstück entwickelte sich zu einem multikulturellen Treffen.

    [07.06.2016, 18:20]
     
     
  • Berliner Zentrum für Selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen

    Seit 2009 werden in der Berliner Fachstelle für behinderte Flüchtlinge geflüchtete Menschen mit Behinderungen und/oder psychischen Belastungen beraten. Der Bedarf wird in den kommenden Jahren erheblich steigen.

    [07.06.2016, 18:19]
     
     
  • Behindertenhilfe Coburg

    Behindertenhilfe Coburg

    Zusammen mit der Caritas rief in Coburg ein Verein für Familien mit behinderten Angehörigen ein interkulturelles Projekt ins Leben. Familien mit und ohne Migrationshintergrund fanden sich hier zusammen. Auch nach der Förderung besteht das Projekt weiter, in Form einer Selbsthilfegruppe.

    [07.06.2016, 18:19]
     
     
  • Zentrum Selbstbestimmt Leben e.V.

    Wir sind das Zentrum Selbstbestimmt Leben e.V. Das ist aus dem Verein der aktiven Behinderten entstanden. Wir beraten für alle Menschen, freuen uns, wenn auch Menschen mit Migrationshintergrund zu uns kommen.

    [07.06.2016, 18:17]
     
     
  • Ortsbesuche

    Ortsbesuche

    Ein Projekt der LVGAFS Niedersachsen e.V.

    Einrichtungen aus dem Gesundheits- und Pflegebereich mit Unterstützungsangeboten für pflegende Angehörige und Angehörige mit Migrationshintergrund zusammen zu bringen – das nimmt man beim Projekt „Ortsbesuche“ in Hannover wörtlich. Mit Sammeltaxis fahren Vertreter von Migrantenorganisationen zu Pflegeeinrichtungen, danach gibt es den Gegenbesuch. Berührungsängste auf beiden Seiten werden so abgebaut.

    [07.06.2016, 18:16]
     
     

 
 
 

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