Was gibt es schon?

Wie sieht kultursensibles Arbeiten in der Praxis aus? In dieser Rubrik präsentieren wir Ihnen Beispiele. Es gibt noch keine flächendeckende interkulturelle Öffnung der Unterstützungssysteme für Menschen mit Behinderung. Aber an vielen Orten haben Dienste und Einrichtungen der Behindertenhilfe bereits kultursensible Ansätze entwickelt. So können sie Menschen mit Migrationshintergrund und Behinderung und ihre Familien besser erreichen, beraten und unterstützen. Darunter sind viele Dienste und Einrichtungen der Lebenshilfe, aber auch andere Organisationen aus dem Bereich der Behindertenhilfe und der Migrationsarbeit sowie Selbsthilfegruppen zugewanderter Eltern von Kindern mit Behinderungen.

Kennen Sie weitere Beispiele für die Inklusion eingewanderter Menschen mit Behinderungen und ihrer Angehörigen?

Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!


  • Lebenshilfe Freising

    Lebenshilfe Freising

    Um besser mit Eltern mit Migrationshintergrund und sprachlichen Barrieren zu kommunizieren, setzt die Lebenshilfe Freising auf Unterstützte Kommunikation. Dafür kommen auch Tablets zum Einsatz.

    [08.06.2016, 13:59]
     
     
  • Fachstelle Kinderwelten für vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung

    Fachstelle Kinderwelten für vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung

    Ein Berliner Institut sensibilisiert in Kindertagesstätten und Grundschulen für „Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung“. Es unterstützt das Fachpersonal, die pädagogische Praxis schrittweise so zu verändern, dass alle Kinder sich zugehörig fühlen, mit Unterschieden gut umgehen können und sich bei Ausgrenzung zu wehren wissen.

    [08.06.2016, 13:45]
     
     
  • ComIn Handicap International

    Nicht selten mehrere Jahre müssen viele Asylbewerber und Flüchtlinge ohne Aufenthaltserlaubnis leben. Die Unterstützung bei Behinderungen oder chronischen Erkrankungen ist da oft unzureichend. In München kümmert sich ComIn um diese Menschen seit 2003.

    [08.06.2016, 10:00]
     
     
  • TIM e.V.

    TIM e.V.

    Vor 30 Jahren konnten Menschen mit Migrationshintergrund und behinderten Angehörigen in Nürnberg kaum Hilfe erwarten, ging es um den Kampf mit der Bürokratie. Betroffene gründeten deshalb einen eigenen Verein. TIM e.V. ist heute integraler Bestandteil der Behindertenhilfe in der Stadt.

    [08.06.2016, 09:40]
     
     
  • Projekt Inklud: Mi

    Menschen mit Migrationshintergrund und Menschen mit Behinderung – sie alle finden in Dortmund viele Unterstützungsangebote. Doch vernetzt sind diese Einrichtungen kaum. Das zu ändern und ein breites kultursensibles Bewusstsein in den Einrichtungen der Stadt zu schaffen, war das Ziel des Projekts Inklud:Mi.

    [08.06.2016, 09:34]
     
     
  • Lebenshilfe Landsberg

    Lebenshilfe Landsberg

    In der Heilpädagogischen Tagesstätte der Lebenshilfe Landsberg sollen Eltern mit und ohne Migrationshintergrund miteinander in Kontakt kommen. Zum Beispiel, indem sie zusammen mit den Kindern kochen.

    [08.06.2016, 09:20]
     
     
  • iKita der Lebenshilfe Berlin

    Die Integrationskita der Lebenshilfe Berlin ist Partner der Stadt, geht es um die Betreuung von behinderten Kindern aus Flüchtlings- und Asylbewerberfamilien. Die „iKita“ setzt darauf, Eltern in die Arbeit zu integrieren. Zum Beispiel durch Sprachkurse für Mütter.

    [08.06.2016, 09:04]
     
     
  • InterAktiv e.V.

    InterAktiv e.V.

    Verein zur Förderung eines gleichberechtigten Lebens für Menschen mit Behinderung

    2011 startete InterAktiv als Selbsthilfeangebot für türkischsprachige Mütter mit Kindern mit Behinderung. Inzwischen steht das Angebot auf breiteren Füßen und wird durch das Land Berlin gefördert. So kann unter anderem ein familienentlastender Dienst angeboten werden.

    [08.06.2016, 09:03]
     
     
  • Hagsfelder Werkstätten und Wohngemeinschaften Karlsruhe gGmbH (HWK)

    Die individuelle Wünsche von ambulant und stationär Betreuten sind bei den Hagsfelder Werkstätten und Wohngemeinschaften zwar zentral. Interkulturelle Belange wurden dabei aber bis vor Kurzem kaum berücksichtigt. Das soll sich jetzt ändern, auch wenn man noch am Anfang steht.

    [08.06.2016, 08:36]
     
     
  • STArQ für Menschen gemeinnützige GmbH

    STArQ für Menschen gemeinnützige GmbH

    Die STArQ für Menschen gGmbH in Osterode am Harz vermittelt Menschen mit Zugangsbarrieren in den ersten Arbeitsmarkt. Seit drei Jahren konzentriert sich die Tochtergesellschaft einer Werkstatt für Behinderte auf die Beratung von Asylbewerbern und Flüchtlingen.

    [08.06.2016, 08:35]
     
     

 
 
 

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